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Mamas Kosmos
8 Elterntypen, die wohl jeder kennt

Als Mama oder Papa trifft man ständig andere Eltern: Auf dem Spielplatz, beim Kindergarten, auf Geburtstagen, in der Schule… Klar, da erlebt man ganz schön viele Unterschiede! Mit einem kleinen Augenzwinkern haben wir 8 verschiedene Elterntypen charakterisiert, die Dir bestimmt auch schon mal begegnet sind…

Ster_hut1. Die Experten: “Ich habe in diesem tollen Buch gelesen, dass Kinder unbedingt vor dem dritten Lebensjahr…” So beginnen die Experten gerne ihre Sätze, wenn es um Erziehungsfragen, Förderung und Entwicklung der Kleinen geht. Hier wird nichts dem Zufall überlassen und wissenschaftliche Studien und Ratgeber können jederzeit aus dem FF zitiert werden. Auf den eigenen gesunden Menschenverstand wird eher selten vertraut.

 

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2. Die Angeber: Jede Errungenschaft des Nachwuchses wird lauthals und immer und immer wieder verkündet. Der ist nämlich etwas ganz Besonderes und viel begabter als alle anderen Kinder. Das fängt damit an, dass er schon mit 11 Monaten sprechen kann und geht weiter bis zu dem Elite-Studiengang mit großartigen Karriereaussichten.

 

Wolke_böse3. Die Ehrgeizigen: Musikalische Frühförderung wird großgeschrieben! Am besten schon ab dem dritten Monat. Und das Au-Pair aus England soll bitte nur Englisch mit Klein-Joachim sprechen, denn Englisch, das weiß ja nun wirklich jedes Kind, is very important! Baby-Schwimmen, Eltern- Kind-Turnen, Krabbelgruppe – hier wird alles mitgenommen!

 

Regenschrim4. Die Über-Beschützer: “Schau mal, eine Hüpfburg!” Aber anstatt den kleinen Racker alleine ins Abenteuer ziehen zu lassen und ihm aus 2 Meter Entfernung zuzuschauen, werden die Schuhe ausgezogen, um mit Junior fest an der Hand los zu hüpfen. “Macht das Spaß? Ohhh, wie gut du schon hüpfen kannst! Nicht zu wild (zu den anderen Kindern), das ist Paul zu viel.” Dreirad fahren nicht ohne Helm und Knieschoner und jeder Regentropfen ist eine potenzielle Erkältung.

 

Regenbogen5. Die Freigeister: Wilde Partys bei Freunden, ein dreitägiges Festival oder ein spontaner Roadtrip nach Amsterdam? “Klar, wir sind dabei!” Junior wird einfach mitgenommen – und von Anfang an an den Trubel des eigenen Lebensstils gewöhnt. “Alles easy, das macht ihm doch Spaß!”

 

 Mond_moustache6. Die Social Media-Süchtigen Es vergeht kein Tag, an dem nicht mindestens fünf Selfies mit Nachwuchs veröffentlicht werden. “Jonas, guck mal zu Mama. Warte, jetzt nochmal. Perfekt! Oh, wie süß du das gesagt hast, dass muss ich gleich tweeten!” Kurz gesagt: Facebook und Co. werden mit Kinderbildern überschwemmt.

 

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7. Die Anti-Autoritären “Also wenn der Tobi dir deine Schaufel weggenommen hat, dann musst du ihm einfach erklären, dass dich das verletzt und dass er das bitte nicht mehr machen soll, das versteht er dann schon!”

 

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8. Und dann natürlich Eltern wie Dich… Die das Elternsein locker nehmen, die Dinge auf ihre eigene Art und Weise machen und ihr Kind einfach Kind sein lassen. Daumen hoch!

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