MeMini by Kristine Vikse_norwegische Kindermode
Inspirationen
Aus dem coolen Norden: MeMini, die freshe Kindermode von Kristine Vikse
Geschwister sollten einander Klamotten vererben, findet Kristine Vikse, Chefdesignerin und CEO von MeMini. Wessen Kleidung sie selbst als Kind nur allzu gerne aufgetragen hat und welche skandinavischen Traditionen sie inspirieren, kannst Du in unserem Interview nachlesen.

windelbar: Liebe Kristine, was ist das Besondere an Deinem Kindermode-Label MeMini?
Kristine: MeMini ist innerhalb der letzten 10 Jahre das bedeutendste Designer-Kindermodelabel Norwegens geworden. Ich habe das Label damals gegründet, weil ich keine schöne Babykleidung, v.a. für Jungs finden konnte. Und ich wollte nicht, dass meine Söhne grelle Cartoon-Shirts tragen, sondern klassische, praktische, zeitlose Kleidungsstücke, die viele Jahre halten.  Ich habe ja drei Jungs, daher war mir wichtig, dass die Kleidung von Kind zu Kind weitergegeben werden kann. kristine vikse und ihre drei soehne  

windelbar: Was ist “typisch norwegisch” an Deinen Kollektionen?
Kristine: Die Designs berufen sich auf klassisch norwegische Traditionen, z.B. die weltbekannten Strickmuster oder die Geschichten von Torbjorn Egner (Anmerk. d. Red.: dem Erfinder von “Karius und Baktus”!). Unser Slogan lautet ja “For children that are allowed to be children” (dt. “Für Kinder, die Kinder sein dürfen”). Damit meinen wir, dass, auch wenn die Designs natürlich sehr schön sind, das Material strapazierfähig sein muss. Es muss aushalten, dass daran gezogen und gezerrt wird, es muss viele Waschgänge überstehen und einfach den normalen Alltag eines Kindes begleiten können. Dieser Mix aus Tradition, Moderne und Unkompliziertheit macht uns typisch norwegisch.

windelbar: Wovon lässt Du Dich inspirieren?
Kristine: Von meinen alten Kindheitserinnerungen und Kinderbüchern, aus den Traditionen und der Natur.  Es gibt so viel! 🙂

windelbar: Welches war Dein liebstes Kleidungsstück, als Du selbst Kind warst?
Kristine: Meine erste Erinnerung an Mode geht zurück bis in mein 3. Lebensjahr: Wir waren bei einem Familienfest eingeladen und meine Mutter hatte ein nigelnagelneues, rot-weiß-gestreiftes Kleid rausgesucht. Es hatte einen Faltenrock, kurze Ärmel, einen spitz zulaufenden Ausschnitt und eine Schleife am Kragen. Kein klassisches Prinzessinnenkleid, aber SEHR 70er! Ich fühlte mich darin super erwachsen. Ich weiß auch noch, dass ich oft die Kleidung bekam, für die meine älteren Cousinen zu groß geworden waren – meine Cousinen waren Idole für mich, also habe ich das total geliebt. Wenn ich ihre alten Sachen trug, kam ich mir total stylisch und “groß” vor. Insofern kann ich gar nicht sagen, welches mein liebstes Teil davon war. Es waren so viele! Schließlich war ja auch meine Großmutter von Beruf Schneiderin und hat immer viele hübsche Kleider genäht. Designerin Kristine Vikse  

windelbar: Und was war Dein liebstes Spielzeug?
Kristine: Mein liebstes Spielzeug waren Puppen. Die habe ich angezogen und gestylt, und auch selbst Kleider für sie gemacht. Da war ich noch ganz klein. Vielleicht war das ja der Beginn meiner Karriere als Designerin!

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