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Kindheit, ahoi!, Mamas Kosmos
To-do-Liste für den Frühling


Jaaaa, F R Ü H L I N G ! Was Ihr jetzt unbedingt machen solltet: 
Unsere Family To-do-Liste!


1. Seifenblasen machen.

Eine ganz einfache Anleitung für Zuhause:

  •  1,5 l Wasser, ein paar Spritzer Spülmittel (Marke und Menge muss man ausprobieren …) und 125 g Maisstärke bereitstellen.
  •  außerdem braucht ihr einen Eimer und einen großen Löffel (z.B. für Saucen oder Salate).
  •  plus: Schlüsselringe, Plätzchenausstecher, egal – alles, was ein Loch hat und wo man gut durchpusten kann.

Jetzt müsst Ihr die “Zutaten” einfach nur noch miteinander vermischen und schon kann’s losgehen.


2. Mit Straßenkreide auf den Gehweg malen.

Ob Freestyle oder Hüpfekästchen, ran an den Asphalt! Straßenkreide lieben alle Kinder, und sie können sich stundenlang damit beschäftigen. Dabei kosten die Kreiden so gut wie nichts. Genial!

Noch mehr Spannung kommt in die Mal-Action, wenn Du z.B. Alltagsgegenstände auf die Straße legst und Dein Kind darum herum zeichnen lässt und das Ganze anschließend fotografierst.

Oder Ihr malt zusammen einen großen Parcours, ähnlich einem Spielbrett, den die Kids dann mit Bobbycar und Co. befahren.

Oder Dein Kind legt sich auf den Boden und Du zeichnest seine Körperkonturen nach, Schatzi “füllt” die Silhouette anschließend farbig aus.

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3. “Blumen, Blumen, noch mehr Blumen!”

Wenn es an jeder Ecke sprießt und blüht, sieht die Straße nicht nur gleich wieder viel hübscher aus, Ihr könnt beim Spazierengehen auch alle Blumensorten, die Ihr seht, zählen und richtig benennen. Damit trainiert Dein Kind sowohl sein Gedächtnis als auch sein Zahlen- und Farbenverständnis.

Oder Ihr pflanzt Euch gleich selber einen Minigarten in ausgefallenen Blumentöpfen (dafür kann man z.B. eine alte Backform, eine alte Kaffeekanne oder Tassen verwenden). Die passenden Samentütchen gibt es in jedem Baumarkt. Oder Ihr zieht Euch eigene Küchenkresse.

 

4. Den Spielplatz wieder in Beschlag nehmen.

Förmchen eingepackt, die Buddelhose an und los: Im Frühling kann Dein Sandkasten-Held endlich wieder voll durchstarten. Und Du? Sitzt daneben in der Sonne und klickst Dich durch den windelbar-Blog. Oder machst zur Abwechslung mal: nix. Hach.

 

5. Sonntags auf dem Balkon frühstücken.

Herrlich, so ein Balkon-Brunch, wenn man gefühlt ewig Zeit hat! Im Frühling macht das Draußenfrühstücken besonders Spaß, denn es ist noch nicht so heiß und auch die Wespen tauchen noch nicht so zahlreich auf. Frische Brötchen, Rührei mit Speck und Schnittlauch, Bircher Müsli und Obstsalat … jetzt kommen die richtig guten Sachen auf den Tisch.

 

6. In den Tierpark oder ins Streichelgehege gehen.

Frühlingszeit ist auch Tierbaby-Zeit! Schnapp Dir Deine Besten, und ab zu den frisch geborenen Lämmchen, Kaninchen oder Küken. Gerade für Stadtkinder ist so ein Besuch “bei Mutter Natur” hochspannend und lehrreich.

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7. Das erste Eis des Jahres schlecken.

“Schoki? Zitrone? Erdbeer? Waaaaah!”

Komm. Nicht kleckern, sondern klotzen. Gönnt Euch zwei Kugeln mit Sahne UND Smarties obendrauf. (OK, es kann nicht schaden, ein paar Feuchttücher einzupacken …)

 

8. Extra-Tipp für Mama: Radikal ausmisten.

Du knapst noch an seelischem Wintermuff? Dann nichts wie ran an all die Schränke, Regale, Boxen und Kartons, und den Ballast aussortiert:

  • Kleidung, aus denen das Goldkind herausgewachsen ist
  • tausend Mal gelesene Bilderbücher, die inzwischen auch so aussehen
  • Hörspielkassetten, die die ganze Familie bereits auswendig kann
  • Nippes und Krimskrams, der sich im Laufe des Jahres auf Fensterbänken oder in Nischen angesammelt hat

Es fühlt sich super an, wieder mehr Ordnung und Struktur im Alltag zu haben! Vieles von dem Kram kannst Du außerdem auf Kinderflohmärkten wieder zu Barem machen. Das motzt die Haushaltskasse auf!

Kleiner Leitfaden für’s erfolgreiche “Umstrukturieren” daheim:

  • Halt Dir einen Termin dafür frei, an dem Du wirklich Zeit und Muße dafür hast. Trag ihn in Deinen Kalender ein (doch, doch). Halt Dich dran! Zur Not: Papa/Oma mit den Kids in den Zoo schicken.
  • Teile Deinen Entrümpelungs-Plan in mehrere kleine Schritte (z.B. je nach Zimmer) auf. Eine To Do-Liste hilft. Hake jeden Punkt ab, den Du erledigt hast. Das aktiviert sofort das “Belohnungszentrum” im Gehirn. Aber denk dran: Ausmisten heißt nicht, Gegenstände von einer Ecke in die andere zu räumen, sondern, dass Du dich wirklich von ein paar Dingen trennst. Wenn Du Dir nicht sicher bist, mach drei Sammelstellen – “behalten”, “evtl. behalten” und “weg damit”.  Das unterstützt den Entscheidungsprozess.
  • Belohn Dich hinterher. Klar, eine schöne, aufgeräumte Wohnung ist an sich schon ein Augengenuss, aber was spricht dagegen, abends nach getaner Arbeit die Küche kalt sein zu lassen und z.B. mit Deinen Lieben Pizza essen zu gehen? Eben.

 

Noch viel Spaß im Frühling wünscht Dir Dein Nakiki-Team!

 

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